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24. März 2026

Kritik

  • Kritik am Verhalten ist ein wichtiger Bestandteil jeder Beziehung und hilft uns,
    miteinander zu wachsen.
  • Es ist völlig in Ordnung, Verhalten zu kritisieren,
    solange dies respektvoll und konkret geschieht.

Kritik darf sein

Wenn Kritik nicht akzeptiert wird, kann es leicht zu einer Täter-Opfer-Umkehr kommen –
das heißt, derjenige, der Kritik äußert, wird plötzlich als „der/die Böse“ dargestellt,
obwohl es eigentlich um das Verhalten geht.

Beispiele nennen

Wichtig ist, bei der Kritik immer konkrete Beispiele zu nennen.

  • „Es nervt mich, wenn du während unseres Gesprächs ständig auf dein Handy schaust.“ oder
  • „Ich fühle mich übergangen, wenn du Entscheidungen triffst, ohne mich zu fragen.“

    Nur so kann die andere Person wirklich verstehen, welches Verhalten stört und
    – wenn hen (*1) möchte – daran arbeiten.

-> Ohne klare Beispiele bleibt Kritik oft zu allgemein und wird schnell als Angriff empfunden.

Zum Mitnehmen:

  • Mit konkreten Situationen dagegen entsteht ein Raum für Verständnis und Veränderung.
    So können wir gemeinsam Konflikte lösen und respektvoll miteinander umgehen.

Anmerkung:

*1 „hen“ - geschlechtsneutrale Pronomen-Alternative für er/sie/es

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