Heilpraktikerin für Psychotherapie / Berlin / +49 176 85 04 83 18 / info@frau-krone.de
Über mich//
Heilpraktikerin für Psychotherapie I Coach I
Bildende Künstlerin

LEBENSLAUF
AUSBILDUNG
2026:
Embodiment,
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2024 - 2026:
Traumatherapie,
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2025:
Clean Space,
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2022:
Ressourcenorientierte
Psychotherapie
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2021:
Coaching und
Persönlichkeitsentwicklung,
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2020:
Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker/in für
Psychotherapie,
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2010 - 2005:
Studium Bildendende Kunst,
Universität der Künste (UdK), Berlin
- 2010 Meisterschülerin von Prof.
Burkhard Held, Bildende Kunst
- 2009 Absolventin Bildende Kunst
2000 - 2002 :
Ausbildung Mediendesignerin,
L4, Berlin
- 2002 Diplom Mediendesignerin (mma)
ZERTIFIKATE
2026:
Embodiment, (Teilnahme-
Zertifikat) 18 Unterrichtsstunden vom 14. - 15.03. 2026, Arche Medica, Akademie für Heilpraktiker, Berlin
2026:
Traumatherapie (zertifiziert),
384 Unterrichtsstunden vom 16.02.2024 - 20.02.2026,
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2025:
Clean Space, (Teilnahme-Zertifikat) 18 Unterrichtsstunden vom
07. - 08.06. 2025, Arche Medica, Akademie für Heilpraktiker, Berlin
2023:
Erlaubnis Heilpraktikerin für
Psychotherapie vom
Gesundheitsamt Tempelhof-Schöneberg am 16.05.2023
erhalten.
2022:
Ressourcenorientierte
Psychotherapie (zertifiziert),
128 Unterrichtsstunden vom 01.06.2021 – 11.01.2022, Arche Medica, Akademie für Heilpraktiker, Berlin
2021:
Coaching und Persönlichkeitsentwicklung (zertifiziert),
133 Unterrichtsstunden vom 03.11.2020 – 25.05.2021,
Arche Medica, Akademie für
Heilpraktiker, Berlin
2020:
Prüfungsvorbereitung Heilpraktikerin für Psychotherapie
(Teilnahme-Zertifikat),
144 Unterrichtsstunden vom 21.02.2020 – 04.10.2020, Arche
Medica, Akademie für Heilpraktiker, Berlin
ERFAHRUNGEN
seit 2022:
selbständig als Coach und
ab Mai 2023 als Heilpraktikerin
für Psychotherapie
seit 2010:
Bildende Künstlerin (Meisterschülerin von Prof. Burkhard Held)
Instagram: https://www.instagram.com/ulrika.next/
MITGLIED
- Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
https://www.vfp.de/
- Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin e.V.
https://www.bbk-berlin.de/
Was mich dazu bewogen hat Heilpraktikerin für Psychotherapie zu werden:
Das liegt schon einige Zeit zurück. Ich habe
gemerkt, dass ich eine Veränderung brauche. Eine Freundin erzählte mir, dass ich als
Heilpraktikerin für Psychotherapie auch Kunsttherapie anbieten könnte – schließlich hatte ich mein Kunststudium an der UdK 2010
erfolgreich abgeschlossen.
Diese Idee fand ich spannend, denn Menschen zu helfen war für mich schon immer ein
starkes Bedürfnis.
Letztlich habe ich mich jedoch gegen die Kunsttherapie entschieden, weil mir die
Gesprächstherapie einfach so gut gefallen hat, dass ich beschloss, meinen Fokus darauf zu legen.
Was ich über Psychotherapie sage:
Sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, ist ein starkes Zeichen von Mut und Selbstfürsorge.
Ja, es erfordert Arbeit – besonders am Anfang können die neuen Erkenntnisse einen tief
treffen. Doch der Weg lohnt sich um die
Ursachen von Reaktionen, wie etwa die Angst vor dem Verlassenwerden, besser zu
verstehen. Dieses neue Verständnis ermöglicht es, selbst bestimmter und bewusster zu handeln.
Jeder Mensch hat in seinem Leben gute und herausfordernde Erfahrungen gemacht.
Deshalb ist es mir wichtig, keine Vergleiche oder Wertungen vorzunehmen, wie „Der
anderen Person geht es viel schlimmer als mir.“
In meiner Praxis wird jede Person mit all dem, was sie mitbringt, gleichwertig gesehen und anerkannt.
Was ich über meinen Klienten denke:
Ich bin stolz wie Bolle auf meine Klienten.
Sie sind die wahren Kämpferinnen und Kämpfer.
Was ich über Fehler sage:
Unbedingt machen! Ohne Fehler gibt es keine Erkenntnisse und kein Weiterkommen.
Auch ich mache Fehler – und genau das macht uns alle menschlich.
Was mich als Therapeutin motiviert:
Es ist immer wieder beeindruckend zu erleben, wie jeder Klient zu eigenen Erkenntnissen
gelangt und sich dadurch persönlich weiterentwickelt.
Wie ich als Therapeutin bin:
- aufmerksam und zuhörend
- bedürfnisorientiert
- eine einfühlsame Begleiterin im
therapeutischen Prozess - eine unterstützende Kraft für Deine
Selbstständigkeit, Dein Selbstvertrauen und Deine Selbstregulation.
Was mir als Therapeutin in der
Psychotherapie wichtig ist, dass:
- die Gespräche auf Augenhöhe
stattfinden - eine vertrauensvolle therapeutische
Beziehung entsteht - die Werte Verständnis, Akzeptanz und Würdigung eine zentrale Rolle einnehmen..
Mein gewünschtes Ziele für meine Klienten:
Dass sie selbst zu ihren besten Therapeutinnen und Therapeuten werden und ein Urvertrauen (wieder)erlangen, das ihnen ermöglicht, jede Situation zu meistern.
Wenn ich Traumatherapie in drei Sätzen beschreiben müsste, wären es diese:
- Es ist oft nicht so schlimm, wie man
zunächst denkt.
2. Sie bietet die Möglichkeit, sich immer besser kennenzulernen und zu verstehen, woher die Auslöser von Gefühlen
(Triggerpunkte) stammen können.
3. Dabei helfen sehr hilfreiche und
wohltuende Übungen.
Was für mich eine gute Therapeutin ausmacht:
Sie lebt die therapeutische Haltung, die Carl Rogers in den 1950er Jahren entwickelt hat:
- Kongruenz (menschlich und authentisch sein)
- Empathie (ohne zu werten zuhören)
- Akzeptanz (wertschätzend begegnen)
- und den Aufbau einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung.
Sie unterstützt die Klientinnen und Klienten darin, sich selbst zu regulieren:
- ruhig zu bleiben (parasympathische
Aktivierung) - gelassen zu bleiben und dem Prozess zu vertrauen.
Einen Satz, der mich beeindruckt:
Langsam ist glatt, glatt ist schnell.
Einen Satz, der auf mich zu trifft:
Fertig ist NIE :).